ARTINNOVATION Innsbruck / Berlin

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Kunstenaar wint: een ‘echte Herman’ pikt de kenner er zo uit

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Oostenrijkse prijs voor Kunstenaar Herman van den Broek

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ART Innsbruck – eine Erfolgsgeschichte

Die ART Innsbruck - Internationale Messe für zeitgenössische Kunst, Klassische Moderne, Pop Art und weitere Strömungen des 19.-21. Jahrhunderts - hat sich in ihrer 22-jährigen Geschichte längst zu einer echten Marke etabliert und steht ganz unmissverständlich für Qualität und Vielfalt. Präsentiert wird internationale bildende Kunst des 19./20./21. Jahrhunderts - als Unikate und/oder limitierte Editionen – Gemälde, Arbeiten auf Papier, Auflagenobjekte, Originalgraphiken , Skulpturen, Objekte/Installationen, Künstlerbücher, Fotografien, Neue Medien und weitere Kostbarkeite.

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BUCHPRÄSENTATION MIT PREISVERLEIHUNG IM CASINO INNSBRUCK

Im Rahmen einer großen Gala im Casino Innsbruck am 16.11.2019 hat die Galerie ARTINNOVATION Innsbruck/Berlin die dritte Ausgabe ihres über 300 Seiten umfassenden, großformatigen Druckwerkes vorgestellt.
135 internationale KünstlerInnen sind mit Illustrationen ihrer Werke samt Text vertreten. Namhafte Literatinnen und Literaten ergänzen mit Beiträgen das Gesamtkonzept zum Buch.
Dieses ist in erster Linie darauf ausgerichtet spannende Gegenwartskunst aus verschiedensten Bereichen der Bildenden Kunst zu präsentieren.
Im Laufe der Buchpräsentation am 16. November 2019 ist es auch zur Preisverleihung für die prämierten Kunstwerke des ARTEDITION COMPLIMENT AWARD gekommen.
Ausgezeichnet wurden Einreichungen aus 4 Kategorien und der Gesamtsieger gekürt.
Roland Behrmann aus Berlin ist einer der drei Finalisten im Bereich Fotografie.
Während 2018 Judith Wermter, damals mit digitaler Technik, die Jury überzeugte und sie dann sogar noch zur Gesamtsiegerin des ARTEDITION COMPLIMENT AWARD gewählt wurde, beschäftigt sich Künstler und Dozent Roland Behrmann hauptsächlich mit analoger Fotografie. Sein ausgewähltes Werk „Vorvergangenheit“ in Bromöltechnik zeugt davon. Die Motivauswahl spiegelt auf jeden Fall den Bezug zur Vergangenheit des ehemaligen DDR Bürgers wieder, der schon vor der Wende, mit Hilfe des Westens das Land verlassen konnte.

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Weitere Preisträgerinnen in der Kategorie Fotografie sind die Malerin und Fotografin Miriam Saric aus Ravensburg mit Werk „remind 3“
und aus Tirol Nicola Wallner mit dem Werk “Bergisel“, die sich in ihren Arbeiten gerne mit urbanen Detailmotiven befasst.
Im Bereich Bildhauerei/Installation wurde neben dem Salzburger Förderpreisträger Martin Amerbauer (Werk „Sagrada Familia“)
und der Bayrischen Künstlerin Elfriede Schweiger (Werk „Big Foot“),
posthum Heinrich Ehring für sein Werk „Undine“ prämiert, welches gegenwärtig im Rahmen einer Personale in der Galerie Artinnovation Berlin ausgestellt ist.
Auf speziellen Wunsch der Jury gibt es heuer für besonders originelle und außergewöhnliche Kunstwerke die neue Kategorie Sonderpreise.
In alphabetischer Reihenfolge die internationalen Künstlerinnen und Künstler mit ihren Werken. Anton Amort aus Matrei am Brenner mit der Großskulptur „Kugelrund“, die sich bereits im öffentlichen Besitz nahe Wien befindet.
Die in Innsbruck lebende Künstlerin Maria-Anna Bergsmann Werk “vernetzt“, Keramikkugel mit 45 cm Durchmesser.
Die multimediale Künstlerin Goldyn aus München bzw. Breslau mit der Fotografie “Eyelash“.
Cornelia Leitner aus Düsseldorf mit ihrem Werk “Biofischzucht“.
Gerhard Priester aus Niederösterreich Werk “Skyline“
und Gerd Zimmermann aus Elmshorn bei Hamburg mit Werk “Klavierkonzert“.
Zu den prämierten in der Kategorie Malerei/Grafik.
Hans Sisas (Niederösterreich) expressives Werk “Verknüpfte Bande“ ist ein durch und durch kritisches Gemälde. Ein sehr aussagekräftiges und just zur Zeit der Prämierung ein Bild mit höchst aktueller Thematik. Es berührt, regt an, wirft auf, schockiert eventuell und sorgt auf jeden Fall für viel Gesprächsstoff, nicht nur bei der Jury zur Prämierung.
Ebenfalls von Aussagekraft geprägt ist das Werk von Alexander H. Klimek, das als Leihgabe von seinem Besitzer zur Präsentation in Innsbruck während des Artedition Compliment Awards extra zur Verfügung gestellt wurde.
Der Künstler Alexander H. Klimekverarbeitet in seinem preisgekrönten Werk“ Pfalzreigen“ Gedanken zu seiner Heimat. Er führt symbolisch, geleitet von kulturgeschichtlichen Motiven in gekonnt eingesetzter Bild in Bild Technik, durch einen mediterran wirkenden Südwesten Deutschlands. Das Bild ist ein Rückgriff auf eine Zeichnung aus einem Unikat-Maler-Buchprojekt aus dem Jahr 2002, dem die künstlerische Zusammenarbeit mit dem Berliner Schriftsteller Jürgen K. Hultenreich zugrunde liegt.
Klaus Soppe, geboren in Duisburg und mittlerweile am Starnberger See beheimatet, beschäftigt sich in seinen gegenwärtigen Landschaftsarbeiten mit Komplementärfarben und Strichraster. Das prämierte Werk “ Mittag“ ist in seiner Schaffensweise eines der aussergewöhnlichsten Werke zum ARTEDITION COMPLIMENT AWARD und fordert zu einer ausführlichen Auseinandersetzung in der Betrachtung auf.
Das Ölgemälde „Obstgarten im Frühling“ der Tiroler Künstlerin Jacqueline Seeber bezaubert hingegen in seinem altmeisterlichen Stil durch die scheinbare Einfachheit einer intakten Landschaftsszenerie mit gekonnt gesetzter Farbgebung in der sich die Betrachterinnen gedanklich auflösen können.
Für Herman van den Broek sind Farben ebenfalls ein wichtiges Element in Bezug Bildgestaltung und Malerei. Unübersehbar und dementsprechend prägnant ist auch die kräftige Linienführung zu seinen außergewöhnlichen Motiven. Das prämierte Werk „Kolumbien“ lehnt sich im Malstil, kräftige Farben und klar gesetzte Linien, an die Blütezeit der Kunst jener Hochkultur. 
Der Künstler Herman van den Broek ist mit seinem Werk “Kolumbien“
am Präsentationsabend im Casino Innsbruck zum Gesamtsieger des ARTEDITION COMPLIMENT AWARD 2020 gekürt worden.
Art Kunstmessedirektorin Johanna Penz hat in einem feierlichen Akt und einer ausführlichen Laudatio den Preisträger 2020 gewürdigt.

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